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Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Rainfeld seit ihrer Gründung im Jahre 1892 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Mario Mooshammer   

 

1892 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Rainfeld als Fabriksfeuerwehr der Firma M. Hann's Söhne. Das Werk, eine Weicheisen- und Stahlgiesserei bedurfte, auf Grund der Brandgefahr durch die Erzeugung, einer ausgebildeten Löschmannschaft. Und so wurde auch die gesamte Ausrüstung, Gerätschaft und Uniformen von den Betriebsinhabern angekauft.

 

1910 Der Fabriksbesitzer, Herr Spohn, ließ die Statuten der Feuerwehr in eine Dienstordnung umwandeln, da er die Ansicht vertrat, daß die Feuerwehr als Verein keine Existenzberechtigung hätte, da er als Chef freies Verfügungsrecht über sämtliche Geräte und Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr hätte, und diese zu seinem Besitz zählten, da er sie auch ankaufte. Solche Vorkommnisse bezeugen, unter welch schwierigen Bedingungen die Feuerwehr damals ihren uneigennützigen Dienst am Werk und an der Bevölkerung Rainfelds versah.

 

1911 Eine statistische Erhebung zeigt einen Mannschaftstand von 43 aktiven Mitgliedern.

 

1917 Am 13.07.1917 feierte die Wehr ihr 25-jähriges Bestandsjubiläum. Seitens des Kaiserhauses wurden an acht Wehrmänner Ehrenmedaillen überreicht.

 

1921 Die Wehr verfügt nur noch über 31 aktive Mitglieder, auch mehrere Feuerwehrmänner wurden wegen Arbeitsmangel entlassen.

 

1924 Die Firma richtete für die Feuerwehr einen neuen Geräteraum ein. Das alte Feuerwehrhaus wurde als Heustadel verwendet und brannte während des Zweiten Weltkrieges ab.

 

1927 Alois Swoboda, der schon vor dem Ersten Weltkrieg Öfen in Rainfeld erzeugte, erwarb die Betriebsstätten, der in Konkurs geratenen Firma Hann, und übernahm auch die Feuerwehr.

 

1933 Herr Alois Swoboda stellte der Feuerwehr seinen stillgelegten Personenkraftwagen der Marke Gräf & Stift - ein Sechssitzer - zur Verfügung. Das Auto wurde von der Mannschaft in der Freizeit zu einem Löschfahrzeug, das bis zum Jahr 1948 seinen Dienst versah, umgebaut. Am 19.07.1933 wurde das Auto im Rahmen eines groß angelegten Festes geweiht.

 

1935 Die Fabriksfeuerwehr verzeichnet 39 aktive Mitglieder.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden der Feuerwehr zusätzliche Aufgaben übertragen (Feuerschutzpolizei). Aufzeichnungen aus dieser Zeit sind keine vorhanden, doch ist bekannt, dass mehrere Kameraden aus dem Krieg nicht wiederkehrten und auf den Schlachtfeldern Europas ihr Leben ließen.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges stand die Feuerwehr vor dem Nichts. Alles, was in den Jahrzehnten zuvor zusammengetragen worden war, war durch die Kriegseinwirkungen unbrauchbar geworden oder gar verschwunden.

 

1947 Die Firma Swoboda tauscht bei der Firma Rosenbauer einen Wirtschaftsherd gegen eine Motorspritze ein, wodurch die Schlagkraft der Wehr eminent angehoben wurde.

 

1951 Am 24. November 1951 um 4 Uhr nachmittags fand in der Werkskantine der Firma Alois Swoboda & Co. die feierliche Übergabe einer neuen Motorspritze an die Feuerwehr durch die beiden Chefs der Firma, Herrn Alois Swoboda und Herrn Dir. Föbinger, statt. Feuerwehrhauptmann Alois Hartl konnte neben den beiden Chefs auch die beiden Bezirkskommandanten Gottfried Stamberg aus Traisen und Franz Wandl aus Hainfeld begrüßen.

Anbei ein Zeitungsausschnitt aus der Lilienfelder Bezirks-Zeitung vom 30. November 1951, welcher uns dankenswerter Weise von Herrn Dr. Rudolf Kantner zur Verfügung gestellt wurde.

 

1953 Die Feuerwehr erwarb von der Hainfelder Molkerei einen stillgelegten Steyr 370, der von den Kameraden zu einem Einsatzfahrzeug umgebaut wurde. Das Fahrzeug war bis 1966 im Einsatz.

 

1965 Der Betriebsinhaber, Alois Swoboda, überraschte die Feuerwehr mit einer neuen Tragkraftspritze VW Automatik.

 

1966 Der Bürgermeister der Marktgemeinde St. Veit an der Gölsen kaufte auf Kosten der Gemeinde ein Kleinlöschfahrzeug der Marke Ford Transit, welches bis 1996 im Einsatz stand.

 

1967 Im Frühjahr wurde die Fabriksfeuerwehr zur Gänze von der Gemeinde übernommen.

 

1975 Auf Grund der Schließung der Firma Swoboda und dem desolaten Bauzustand des alten Feuerwehrhauses entschloß man sich zum Neubau eines Feuerwehrhauses, welcher 1977 Dank der großzügigen Unterstützung durch die Gemeinde und der Spendenfreudigkeit und Hilfsbereitschaft der Rainfelder Bevölkerung vollendet werden konnte.

 

1977 Im Rahmen eines 3-Tages-Festes konnte am Sonntag, dem 15.08.1977 das neu errichtete Feuerwehrhaus feierlich seiner Bestimmung übergeben werden.

 

1978 Mit Unterstützung der Gemeinde wurden zwei Preßluftatmer angeschafft, ein Jahr später kam noch ein drittes Gerät hinzu.

 

1982 Unter dem damaligen Feuerwehrkommandanten BI Walter Fuger wurden die ersten beiden Funksprechgeräte für die Feuerwehr Rainfeld angeschafft. Es waren dies ein Fahrzeugfunkgerät, welches am 02.03.1982 durch Mitarbeiter der Funkwerkstätte des NÖ LFV eingebaut wurde, sowie ein Handfunkgerät.

 

1987 Am Ende dieses Jahres wurde unter großer Unterstützung durch die Marktgemeinde St. Veit an der Gölsen unser Tanklöschfahrzeug TLFA 1000 der Marke Iveco Magirus angeschafft, welches uns noch immer treue Dienste leistet.

 

1988 Das Feuerwehrhaus wurde vergrößert. Beim Zubau wurden im Keller Toilettanlagen, im Erdgeschoß eine weitere Garage und im Dachboden ein Schulungsraum sowie Kommandoraum eingerichtet.

Am 28.05.1988 fand die feierliche Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges statt. Als Patin fungierte Frau Christina Zöchling.

In diesem Jahr wurde auch die Feuerwehrjugendgruppe gegründet.

 

1989 Auf Eigeninitiative wurde ein VW-Bus angekauft und dieser in vielen Arbeitsstunden zu einem Kommandofahrzeug umgebaut.

 

1992 Am 07.03.1992 fand im Gasthaus Brandtner die 100. Jahresmitgliederversammlung statt.

 

1993 Unsere Wehr wurde mit der Bezirksalarmzentrale in St. Pölten über eine Funkfernsteuerung verbunden. Seit diesem Zeitpunkt ist es möglich die Alarmierung über den Notruf 122 abzugeben.

Im September wird auf Grund des bei uns stationierte Atemluftkompressors seitens des Bezirksfeuerwehrkommandos Lilienfeld ein Maskendichtprüfgerät bei uns stationiert.

 

1995 Ankauf eines VW-Busses vom Österreichischen Bundesheer und Umbau in Eigenregie zu einem Kommandofahrzeug.

 

1996 Mit Ende Jänner muss das zu diesem Zeitpunkt bereits knapp 30 Jahre alte Kleinlöschfahrzeug Ford Transit aufgrund enormer technischer Mängel ausser Dienst gestellt werden. Aufgrund der schlechten finanziellen Lage der Gemeinde scheint eine Neubeschaffung eines entsprechenden Fahrzeuges als nicht gesichert, wodurch der Fahrzeugstand auf ein KDOF und ein TLFA 1000 sank.

Im Feuerwehrhaus werden die Garderoben auf Spindform umgebaut um dem gestiegenen Mannschaftsstand Platz zum Umkleiden zu bieten.

Im Dezember werden 11 Stk. Personenrufempfänger der Marke Swissphone Quattrino angeschafft um die Alarmierung der Mitglieder, die ausserhalb der Sirenenhörweite wohnen, zu gewährleisten.

 

1997 Im Juli brach ein verheerendes Unwetter, das zu einem Jahrhunderthochwasser führte, über Österreich herein, welches auch im Einsatzbereich unserer Wehr massive Schäden hinterließ. Der Hochwassereinsatz dauerte fast eine Woche. An 13 Mitglieder unserer Wehr wurden als Dank und Anerkennung seitens der NÖ Landesregierung Katastropheneinsatzmedaillen verliehen. An weitere 21 Mitglieder wurden Dankesurkunden überreicht.

 

1998 Im Frühjahr wurde ein VW Bus Caravelle syncro vom Kinderheim Edelhof angekauft, welcher im Laufe des Jahres zu einem Kommandofahrzeug umgebaut wurde. Das bisherige Kommandofahrzeug blieb weiterhin in Dienst und dient nunmehr als Mannschaftstransportfahrzeug.

Am 12. September gibt Feuerwehrkommandant OBI Ing. Johannes Karner seiner Brigitte in der Pfarrkirche St. Veit das Ja-Wort. Das Brautpaar verlässt die Kirche unter Triumphbögen aus Druckschläuchen, aufgebaut von zahlreichen Feuerwehrmitgliedern.

 

1999 Im Dezember wurde nunmehr das im Jahr 1996 ausser Dienst gestellte Kleinlöschfahrzeug durch ein modernes Löschfahrzeug-Allrad nachbesetzt. Die Auslieferung des Fahrzeuges erfolgte am 23. Dezember durch die Firma Rosenbauer.

Ebenfalls angeschafft wurden 22 Stk. neue Feuerwehrhelme der Type Rosenbauer Heros.

 

2000 Im Jänner wurde eine neue EDV-Anlage für das Feuerwehrhaus angekauft. Gleichzeitig wird das EDV-Verwaltungsprogramm "Notruf 122" installiert, mit welchem unsere Feuerwehr nunmehr direkt mit Abschnitts-, Bezirks- und Landesfeuerwehrkommando vernetzt ist.

Im März wurden von der Firma Ötscher 27 Stk. der neuen blauen Schutzjacken an unsere Wehr ausgeliefert, wodurch der Ausrüstungsstand der Mitglieder, auf den neuesten Stand gebracht werden konnte.

In diesem Jahr wurde auch die Strassenbennung in Rainfeld vorgenommen, was eine deutliche Erleichterung beim Auffinden einer Einsatzadresse mit sich bringt.

Um eine noch bessere Alarmierung der Mannschaft zu gewährleisten, wurden weitere 15 Stk. Personenrufempfänger angekauft, wodurch nun der größte Teil der aktiven Mannschaft über Pager erreichbar ist.

 

2001 Die Neuwahlen am 7. Jänner brachten keine Veränderungen in der Führung der Feuerwehr. OBI Ing. Johannes Karner wurde als Feuerwehrkommandant ebenso bestätigt wie BI Günter Turnwald als Feuerwehrkommandant-Stellvertreter. Zum Leiter des Verwaltungsdienstes wurde V Alfred Wagner wiederbestellt.

Im März legten 14 Mitglieder unserer Wehr die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung in der Stufe Bronze ab.

 

2002 Der langjährige Leiter des Verwaltungsdienstes V Alfred Wagner entschied sich aus gesundheitlichen Gründen seine Funktion zu Verfügung zu stellen. Als neuer Leiter des Verwaltungsdienstes wird VM Mario Mooshammer bestellt und zum Verwalter befördert.

Im Jahr 2002 hielt weiters die Uniformfarbe blau Einzug in unserer Wehr. Die ersten Dienstbekleidungen in blau wurden angekauft und Nachbeschaffungen der Dienst- und Einsatzzbekleidung wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch in blau durchgeführt.

Auch die digitale Fotografie und die damit erleichterte Öffentlichkeitsarbeit hielten 2002 ihren Einzug bei der FF Rainfeld. Eine Digitalkamera Nikon Coolpix 4500 wurde angeschafft um die teuren Kosten der Filmentwicklung zu sparen.

Am 13. und 14. August musste die FF Rainfeld zu Hochwassereinsätzen im eigenen Einsatzbereich ausrücken. Große Teile der Bahnsiedlung standen unter Wasser.

Ale erste Mitglieder unserer Wehr haben FM Franz Gugerell und V Mario Mooshammer erfolgreich an Wasserwehrleistungsbewerben teilgenommen und bei den Landeswasserwehrleistungsbewerben in St. Pantaleon das Wasserwehrleistungsabzeichen in Silber erworben.

 

2003 Im Jahr 2003 wurde die Sanierung des Feuerwehrhauses begonnen. Der Keller wurde im Bereich der TLFA-Garage erweitert. Die Decke der westlichsten Garage wurde neu aufgebaut sowie neue Sektionalgaragentore mit Torantrieb und neue Fenster zieren seit diesem Jahr das Feuerwehrhaus.

Am 22. März 2003 konnte erstmals in der Geschichte eine Gruppe unserer Wehr die Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz in Silber erflogreich ablegen.

Am 31. Mai dieses Jahres gab der damalige Feuerwehrkommandantstellvertreter Brandinspektor Günter Turnwald in der Pfarrkirche Rohrbach/ Gölsen seiner Christina das Ja-Wort.

 

2004 Am 19. Juni 2004 fanden in Rainfeld nach jahrzehnte langer Pause der Bezirksfeuerwehrtag, die Bezirksfeuerwehrleistungsbewerbe und die Bezirksfeuerwehrjugendleistungsbewerbe statt. Der Bezirksfeuerwehrtag wurde im Gasthaus Engl-Zöchling, die Bewerbe auf der 'Allee-Wiese' neben dem Anwesen der Familie Zagler ausgetragen.

Die Sanierungsmaßnahmen am Feuerwehrhaus fanden durch Ausgrabungs- und Trenachierarbeiten rund um das gesamte Gebäude ihren Höhepunkt. Bis zu einer Tiefe von ca. drei Metern musste das Feuerwehrhaus an drei Seiten ausgegraben werden um die feuchten Kellerräume trocken zu legen.

 

2005 Fahrmeister Brandmeister Martin Kurka gab am 18. Juni dieses Jahres seiner Cornelia in der Pfarrkirche St. Veit/ Gölsen das Ja-Wort.

Am 28. Oktober wagten sich die Mitglieder der Feuerwehrjugendgruppe aufs Wasser. Acht Feuerwehrjugendmitglieder erwarben erstmals in der Geschichte der FF Rainfeld das Fertigkeitsabzeichen Wasserdienst. Ein Feuerwehrjugendmitglied nahm erfolgreich am Wasserdienst-Spielabzeichen teil.

Am 26. November legte eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Rainfeld zum ersten Mal die Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz in Gold ab.

Am 15. November wurde ein fabriksneuer Fiat Ducato Kastenwagen an die FF Rainfeld ausgeliefert, welcher ab diesem Zeitpunkt an zu einem Kommandofahrzeug-Allrad ausgebaut werden sollte.

 

2006 Im Zuge des Feuerwehrfestes am 14. und 15. Juli wurde die neu errichtete Schirmbar erstmals in Betrieb genommen.

Am 17. September dieses Jahres konnte das in vielen Stunden Eigenleistung gebaute Kommandofahrzeug-Allrad auf Fiat Ducato offiziell in Dienst gestellt und gesegnet werden. Als Patin für das Fahrzeug fungierte Frau Gertraud Müller.

 

2009 Im Zuge des Feuerwehrfestes wurde am 19. Juli der in Eigenleistung gebaute Atemluftanhänger feierlich seiner Bestimmung übergeben und durch Dechant P. Christoph Mairhofer gesegnet. Als Fahrzeugpatin stellte sich Renate Vonwald zur Verfügung. Im Anhänger ist neben dem Atemluftkomperssor eine Atemluftfüll- und -speicheranlage verbaut, die es ermöglicht leere Atemluftflaschen binnen Sekunden zu füllen, da 4 Stk. 50-l-Speicherflaschen, welche mit einem Druck von 320 bar befüllt sind, mitgeführt werden.

 

2011 Die am 23. Jänner des Jahres abgehaltene 119. Jahresmitgliederversammlung mit Neuwahlen brachte nach 15 Jahren eine Änderung an der Führungsspitze der Rainfelder Feuerwehr. HBI Ing. Johannes Karner stellte sein Amt zur Verfügung und sein bisheriger Stellvertreter BI DI(FH) August Hollerer wurde zu seinem Nachfolger gewählt und zum Oberbrandinspektor befördert. Zu seinem Stellvertreter wurde BI Franz Buchgraber gewählt. Zum Leiter des Verwaltungsdienstes wurde erneut V Mario Mooshammer bestellt.

 

2012

Bei der Jahresmitgliederversammlung am 11. März legte Verwalter Mario Mooshammer nach 17 Jahren Verwaltungsdienst (davon 10 Jahre als Leiter des Verwaltungsdienstes), seine Funktion aufgrund des bevorstehenden Wohnsitzwechsels zurück. Ihm folgte Ing. Christian Ulreich als Leiter des Verwaltungsdienstes.

Im Zuge des Feuerwehrfestes wurde am 14. Juli eine Feier zum 120 jährigen Bestandsjubiläum abgehalten, in dessem Zuge auch die Fahrzeugsegnung des neuen Tanklöschfahrzeug Allrad 3000 feierlich über die Bühne ging. Als Fahrzeugpatin fungierte Frau Natascha Bachner.

Am 8. September gibt Feuerwehrkommandant OBI DI(FH) August Hollerer seiner Krista in der Pfarrkirche St. Veit das Ja-Wort. Das Brautpaar verlässt die Kirche unter Triumphbögen aus Druckschläuchen, aufgebaut von zahlreichen Feuerwehrmitgliedern.

Eine Gruppe von 8 Mitgliedern absolvierte erstmals bei der Ausbildungspüfung Löscheinsatz am 24. November die Prüfung in GOLD.

 

2013 Zum 25-jährigen Bestandsjubiläum der Feuerwehrjugend Rainfeld wurde am 1. September eine Feier im Festzelt beim Feuerwehrhaus abgehalten. Hierbei wurde auch das neue Mannschaftstransportfahrzeug durch Dechant P. Christoph Mairhofer gesegnet.

 

2016 Bei der am 10. Jänner stattfindenden Jahresmitgliederversammlung mit Wahlen wurde das OBI DI(FH) August Hollerer als Feuerwehrkommandant und BI Franz Buchgraber als Feuerwehrkommandantstellvertreter wiedergewählt. V Ing. Christian Uleich wurde ebenfalls wieder zum Leiter des Verwaltungsdienstes bestellt.

Am 10. September gibt Feuerwehrkommandant-Stellvertreter BI Franz Buchgraber seiner Sylvia in der Pfarrkirche St. Georgen das Ja-Wort.
 
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